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<meta name="description" Content="Mit „mehr Konsequenz in den Abschlüssen“ soll nach Gonthers Meinung der Schalter wieder auf Erfolg umgelegt werden. „Wir werden mit vollem Elan auf dem Platz stehen“, versichert er. , ">
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<pre>Der jüngste 3:0-Sieg über die SVE im DFB-Pokal macht dem BSC Mut  <p> Vor Jahresende wird es unserer Ansicht nach nichts mit dem zweiten Zweitliga-Sieg werden.  <p>  Mit „mehr Konsequenz in den Abschlüssen“ soll nach Gonthers Meinung der Schalter wieder auf Erfolg umgelegt werden. „Wir werden mit vollem Elan auf dem Platz stehen“, versichert er. <p> für die Hannoveraner geht es nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Heidenheim vor allem darum, die punktgleichen Braunschweiger nicht ziehen lassen zu müssen. Zudem könnten die 96er mit einem Sieg zum VfB aufschließen und den Kampf um die Zweitligameisterschaft neu eröffnen. <p>  Ob sie in diesem Aufeinandertreffen allerdings viele Tore zu sehen bekommen, ist fraglich. Denn während die Heidenheimer zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga gehören, ist bei den Lauterern in der Offensive erst im letzten Spiel der Knoten geplatzt.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 20.02.2019, 05:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem sich zuletzt jedoch schon Regensburg und Union in der Continental Arena auf hohem Niveau neutralisierten, sollte aus Sicht der Hausherren nun aber vermutlich auch gegen den nächsten Aufstiegsaspiranten wieder nur an einen Teilerfolg zu denken sein.  <p>  Die Partie zwischen Erzgebirge Aue und dem SV Sandhausen am siebten Spieltag der laufenden Zweitligasaison ist ein echtes Krisenduell. <p> Nicht nur, weil sie die letzten beiden Auswärtsspiele verloren haben (übrigens die einzigen zwei in dieser Saison), sondern weil es zuletzt auch zu Hause nur recht holprig lief. <p>  Derweil in fürth und Aue die ersten beiden Auswärtssiege der Spielzeit eingetütet wurden, stand das Team nach dem Heimspiel gegen Magdeburg einmal mehr mit leeren Händen da.  </pre> 


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<pre> Am 8. Spieltag wird die Mannschaft nun einer weiteren schweren Prüfung unterzogen. Im Volksparkstadion empfängt man den FC Nürnberg, der aktuell als einziger Zweitligist noch ungeschlagen ist.  <p> In der vergangenen Saison stehen ein Sieg für Aue und eine Punkteteilung zu Buche.  <p>  Zum Abschied können die Badener nun noch einmal Zünglein an der Waage spielen. Ein direkter Aufstieg von Braunschweig führt nur über einen Sieg gegen sie. Dass der KSC noch nicht selbst aufgegeben hat, zeigen die Ergebnisse der vergangenen beiden Wochen. Und offensichtlich ist die Eintracht gegen abstiegsgefährdete Teams nicht vor Stolperern gefeit. <p>  Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten waren die Sechziger bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt und so ist es auch diesmal. <p>  Beim KSC fallen Boubacar Barry, Manuel Torres und wohl auch Enrico Valentini aus.  </pre>


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<pre> Der umgehend zum Nachfolger bestimmte Stefan Leitl konnte den in ihn gesetzten Erwartungen dann auch gleich bei seiner Premiere vollumfänglich Rechnung tragen.  <p> Das Team von Robin Dutt musste in den vergangenen vier Partien vier Pleiten einstecken und ist nach der bittere 1:3-Heimpleite gegen Holstein Kiel endgültig im grauen Tabellenmittelfeld angekommen.   <p> Spielerische Delikatessen dürften für den sofortigen Wiederaufstieg schließlich kaum von Nutzen sein: Um das große Ziel zu erreichen, muss sich der HSV vielmehr in zahllosen Abnutzungskämpfen bewähren. <p>  Mit bereits 14 erzielten Auswärtspunkten gehören die Dresdener allerdings weiterhin zu den stärksten Auswärtsmannschaften und haben in zehn Partien auf des Gegners Platz erst 12 Gegentreffer hinnehmen müssen.  <p> Mit 17 erzielten Treffern verfügt der Jahn bis hierhin über die dritterfolgreichste Angriffsreihe der Liga und kann entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit dem VfL gehen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 14.2.2019, 14:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dazu gesellt sich nun auch noch der direkte Vergleich, der mittlerweile vier Pleiten in Serie gegen Regensburg zählt. Am Sonntag ruhen die Hoffnungen wohl darauf, dass der SSV müde und enttäuscht anreist.  <p>  Kiel hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, konnte aber kaum klare Torchancen herausspielen. Im zweiten Durchgang übernahm Regensburg das Kommando, biss sich aber an der kompakten Defensive der „Störche“ die Zähne aus. <p>  Zunächst erzielte er, der nun der Profiteur des Abstiegs werden will, weil er endlich in Stuttgart Stammspieler werden möchte, in der 67. Minute den Ausgleich und kurz vor Schluss leitete er den Siegtreffer zum 2:1 ein.  <p> Von den zuletzt oftmals sehr zu wünschen übrig lassenden Ergebnissen der Berliner scheint unsere hauseigene KI weit weniger als ich abgeschreckt zu sein – diese nimmt dabei aber vielleicht auch nur die noch größeren Schwächen des Gegners in den Blick.  </pre>


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